Deckentapeten

Benutzerdefinierte Suche

Deckentapete - Wandkleid für die Decke

Unter dem Begriff „Deckentapeten“ ist vieles zu verstehen. Es kann sich im Einzelfall um eine einfache, meist Raufasertapete handeln, die an die Decke geklebt wird oder wurde. Oder aber, wie früher in Frankreich, eine Fototapete deren Stil vielfältig sein kann. Das Tapezieren einer Decke gestaltet sich für Laien oft schwerer, als bei einer normalen Wand, denn es muss über Kopf gearbeitet werden. Wichtig sind hier auch die Vorarbeiten des Untergrunds, denn dieser sollte vor dem kleben der Deckentapete, frei von Rückständen (evtl. alte Tapete, oder Putzreste) sein. Ein abschleifen der Deckenfläche ist deshalb hier anzuraten. Damit später keine Unebenheiten, gerade bei Streiflicht, nicht zu sehen sind. Eine Untergrundvorbehandlung mittels einer Grundierung, bringt weitere Vorteile, wie einen gleichmäßig saugenden Untergrund, besseres Haften und auch entfernen der später abzunehmenden Tapete. Wenn man einige wichtigen Vorrausetzungen für das kleben einer Deckentapete schafft, erspart man sich den Ärger, wenn man später mal aus Langeweile an die Decke starrt und dann dort Pickelchen oder alte Rückstände durch die Deckentapete schimmern sieht. Deckentapeten werden häufig auch im Schlafzimmer verklebt, wegen der auftretenden Feuchtigkeit durch Schweissabsonderungen in der Nacht, sollte die Tapete diffusionsoffen sein. Für die richtige Luftfeuchtigkeit helfen hier auch Luftentfeuchter oder auch im größeren Format Bautrockner genannt. Diese Geräte regulieren die Feuchtigkeit. Wer ein schönes Akzent im Schlafzimmer an der Decke haben möchte, sollte sich mal Deckentattoos anschauen.